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  Personen in Drachenfeind
Geschrieben von: klara - 08-16-2014, 02:47 PM - Forum: Drachenfeind (Blood of Tyrants) - Antworten (22)

Klasse finde ich, dass in diesem Band einfach ganz viele "alte" Protagonisten wieder mitspielen. Und zwar nicht nur so kurz und in einem Nebensatz, sondern recht ausführlich.
DAS haben wir übrigens auch mal lautstark hier im Forum gefordert !!!! Big Grin Natürlich alle Kapitäne aus Lillys Formation, dann auch Hammond, Miss Pemberton, Baggy (der hervorragend zu Junichero paßt Big Grin) und vorallem O´Dea. Mit O´Dea ist NN wirklich ein Glücksgriff gelungen - sein Name hört sich ja bissje wie "Oh Dear" (englischer Stossseufzer) an - und so ist er auch - immer am Jammern und Schwarzmalen. Echt herrlich.
Schließlich taucht sogar Dyhern wieder auf - der preußische Kapitän von Eroica.

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  der Göttliche Wind in Drachenfeind
Geschrieben von: Terminator - 08-14-2014, 06:09 PM - Forum: Drachenfeind (Blood of Tyrants) - Antworten (7)

Ich habe erst ungefähr die Hälfte gelesen, und schon zweimal kam der Göttliche Wind zum Einsatz. Mir ist das zu viel, denn Temeraire gewinnt dadurch eine (triviale) Allmacht und verliert seine Verletzlichkeit, was ihn in den anderen Bänden immer so sympathisch und "menschlich" gemacht hat. Wie ist denn der Göttliche Wind noch zu toppen? Manchmal rückt das Temeraire nach meinem Geschmack gefährlich in die Nähe einer Comic-Figur. Unbesiegbare Helden sind langweilig und trivial.

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  unvollständige Erzählstränge (oder so ähnlich)
Geschrieben von: Terminator - 08-14-2014, 05:58 PM - Forum: Drachenfeind (Blood of Tyrants) - Antworten (11)

1. Wie Gol an anderer Stelle gesagt hat, ist die Szene, wo Temeraire und Laurence sich wiedertreffen, nicht besonders gut ausgeführt. Diese Szene hätte ein erster Höhepunkt sein können, und am Anfang arbeitet NN auch darauf hin, aber dann verläuft alles genauso im Sande, wie die Szene in Afrika, wo sie beim Pilzesammeln überwältigt werden und die andere Szene, wo das Schiff kentert. Bei der Wiedersehensszene hat man das Gefühl, es wurde eine Menge weggelassen (nämlich u.a. sämtliche Dialoge, wie Gol gesagt hat), sie ist völlig unspektakulär, oder NN ist nicht mehr dazu gekommen, es zu schreiben. Sehr schade. Das Ergebnis wirkt jedenfalls ziemlich verschwommen.

Es ist seltsam verschoben: manchmal erzählt NN sehr ausführlich Sachen bis ins Detail, die nicht soo wichtig sind (Laurences Gefangenschaft, sein Fluchtversuch), die Exposition ist quantitativ sehr aufwändig, deshalb glaubt man, jede Kleinigkeit wäre wichtig für die weitere Handlung. Ist aber nicht. Der Höhepunkt ist dann dermaßen mager, hier sind dann alle Details weggelassen.

2. Was soll die Geschichte, wo sie die Schiffskanonen abfeuern? Das hat in der Handlung überhaupt keine Funktion und zieht auch komischerweise keine Reaktion der Japaner nach sich. Wollte NN zuerst schreiben, dass Laurence durch die Kanonen auf das Schiff aufmerksam wurde? Aber hätte er es denn erkannt mit seinem Gedächtnisverlust?

Mir ist völlig schleierhaft, was NN mit dieser Szene bezweckt.

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  [SPOILER] Gelaber übers Buch ohne spezifisches Thema [SPOILER]
Geschrieben von: Golol - 08-10-2014, 05:34 PM - Forum: Drachenfeind (Blood of Tyrants) - Antworten (16)

Nur für Menschen die das Buch gelesen haben Tongue

[spoiler]
Dass Laurence sein Gedächnis verliert fand ich echt genial! Das war meiner Meinung nach ne top Idee von NN. Ich konnte es garnicht erwarten dass Laurence wieder Temeraire etc. trifft und Laurence Wandel von der Marine zum Flieger wurde richtig deutlich. Bloß schade dass es keine richtige Szene von seinem und Temers wiedersehen gibt (Kaum Dialog).

Den Russlandfeldzug teil fand ich auch toll weil es nicht nur eine große Schlacht war sondern sie sich richtig aufgerieben haben. Aber es war echt frustrierend dass sie Napoli trotz 300+ Drachen nicht kleingekriegt haben.

Das Buch war sehr wie der 3. Teil. Zur Hälfte Reisen und zur Hälfte Kämpfen.
Wenn ihr mich fragt wird der 9. Teil bei dem Ende fast ausschließlich Kämpfen :O.
Natürlich ist das nicht schlecht Big Grin
[/spoiler]
edit: keine spoiler oO?

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  Text auf der Rückseite des Buchs
Geschrieben von: Kulingile - 08-06-2014, 10:53 AM - Forum: Drachenfeind (Blood of Tyrants) - Antworten (14)

Hinten auf dem Buch (ist mir grad aufgefallen) steht Kapitän Will Lawrence wenn man n Buch schreibt sollte man schon die Namen immer gleich schreiben Big Grin

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  Kurze Geschichte
Geschrieben von: Lord Nelson - 06-15-2014, 10:02 PM - Forum: Fan Fiction & Fan Arts - Antworten (14)

Es war einer der düsteren tage, die schon zur Normalität gehörten, als mich das sanfte bimmeln des Wecker aus dem Bett holte. Ein weiter sinnloser tag in meinem leben. Denn ich damit verbrachte: Aufzustehen mich anzuziehen, dann sechs stunden in der schule rum zu hocken und nichts zu tun, und am ende des Tages fest zu stellen das es doch wieder ein sinnloser tag war. Dies dauerte nun schon fast ein ganzes Jahr an, in dem Gedanken zu sein, das ich nie wieder fröhlich sein könnte, fing ich langsam an zu glauben das ich nur noch ein Holzstück war, das von der Strömung des Flusses mit getrieben wurde. Jeden Tag das gleiche zu machen, ohne ein bisschen Abwechslung im leben, lässt man meinen. Das man nichts mehr wert ist. Vor circa einem Monat begannen dann allmählich die Kopfschmerzen die mich tag für tag über mehrere Wochen hinweg verfolgten. Man hätte während dieser Phase meinen können, dass man gleich explodieren könnte, aber irgendwie hatte man doch jeden Tag irgendwie herum bekommen, ohne jegliche Abwechslung. Ich kann mich noch daran erinnern wie, mich einst ein Mädchen vor kurzer zeit ansprach, und fragte, ob alles in Ordnung sei, da sagte ich ihr: das es mir gut ginge. Und das es keinen Grund zur sorge gibt. Sie fragte auch ob das stimmte, und ich entgegnete ihr mit einem verzweifelten blick: Ja, es stimmt bitte mach dir keine sorgen um mich, ich bin doch sowieso nur noch leer und wertlos. Worauf sie, sagte du bist dumm und verschwand, auf nimmer wiedersehen. Langsam glaube ich das ich dazu immer bestimmt wurden war, alleine zu sein. Ich glaube auch mittlerweile daran Gene zu haben, die das begünstigen. Nun, denn begeben wir uns wieder zur Geschichte, ich werde abschweifend. Das ist bei mir manchmal so. Ein neuer tag hatte begonnen, wieder ein sinnloser Schultag mit Kopfschmerzen, der viel zu langsam vorüber ging. Ich setzte mich vor meinem PC, und dachte mir, man könnte sich ja in einem Forum anmelden. Ich hatte es schon zeit längerem mal vorgehabt. Da ich begeisterter Temeraire Leser war, hatte ich prompt im Internet nach Temeraire gesucht, und auch das passende Forum für mich gefunden, anfangs war ich etwas skeptisch, und ich muss zugeben das ich auch etwas angst hatte, wieder und wieder gemobbt zu werden und nicht richtig aufgenommen zu werden. Doch alles hat sich zum gegenteil entwickelt, und heute bin ich Relativ froh darüber das ich nun schon mittlerweile zeit einem Jahr bei euch sein darf. Und hoffe auch nicht so übermäßig zu stören. Und dafür das ihr immer so nett seid, wollte ich mich dafür bedanken, da ich aber nicht weiß wie ich das machen soll, denn was ihr für mich getan habt, das kann man nicht wieder gut machen. Ich wollte einfach mal eine kleine Geschichte dazu schreiben, um meinen dank auszudrücken, denn ich weiß immer noch nicht wie ich das anstellen soll. Ich hoffe ihr fasst die Geschichte jetzt nicht falsch auf oder so.

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  Eine Zukunftsfikiton im NN Universum :P
Geschrieben von: Golol - 05-28-2014, 04:55 PM - Forum: Fan Fiction & Fan Arts - Antworten (15)

Das ist nur eine kleine Zukunftsfiktion die ich aus Spaß geschrieben hatte.
ich habe die idee irgendwie gekriegt und hatte total lust das zu schreiben also nehmt den Text nicht zu ernst Big Grin. Das ist auch nicht die Art von Zeug die ins Fanon kommt außer ihr findet es total toll. Rechtschreibfehler vorprogrammiert xD.



8. Juli im Jahr 2034
Es klingelte und die Schulstunde endete. Während die Klasse den Raum verließ gingen Mike und Thomas auf das Lehrerpult zu.
"Willst du wirklich fragen?"
Thomas zuckte mit den Achseln.
"Wieso nicht? Es interessiert mich sehr."
"Ach, das ist doch eh nur Humbug was dein Opa erzählt hat.", gab Mike skeptisch zurück
Thomas schaute beleidigt: "Und wenn? Dann stimmt es halt nicht. jetzt halt die Klappe."
"Du hättest ja erstmal deine Eltern fragen können-"
"Klappe jetzt! Ja.... Entschuldigung Herr Dr. Tacker, ich habe da so etwas von meinem Opa gehört."
Dr. Tacker schaute interessiert. "Was ist es denn?"
"Nunja, er meinte dass Drachen früher ganz anders waren... Das sie gesprochen haben und so. Nicht wie die, die man im Zoo sieht."
"Ja... das stimmt. Das ist ein sehr wichtiges Thema und eigentlich würdet ihr das erst lernen wenn ihr in der 6. Klasse seid. Aber wenn es euch interessiert, kann ich euch erzählen wie es dazu gekommen ist. Wir haben die ganze Pause zeit. Wo seid ihr gerade in Geschichte?"
"Bei der französischen Revolution.", gab Mike zurück
"Ah okay. Und ihr wisst wer Napoleon Bonaparte ist?"
"Ja klar.", meinte Thomas Stolz "Er war der Präsident von Frankreich nach der Revolution!"
"Nicht so ganz, aber das sollte ausreichen.
Nun, es begann alles 1818 als Napoleon ermordet wurde. Frankreich hatte immer noch eine solide Chance den Krieg zu gewinnen, wodurch es umso überraschender war
ihn so abrupt enden zu sehen. Wie es dazu kam? Naja, er wurde auf dem Schlachtfeld von einem Blindgänger getroffen und starb ein paar Wochen später an den Verletzungen.
Ein etwas unspektakulärer Tod aber umso relevanter waren seine Folgen.
Wie es bei einer Diktatur nun so ist, endete die Französische Vorherrschaft in Europa mit dem Tod des Diktators relativ schnell. Frankreich selbst wurde zwischen England, Preußen und Russland aufgeteilt und die Sache war fürs erste gegessen.
Doch jetzt kommen wir schon zu einem der Gründe, die dazu führten wonach ihr gefragt habt. Innerhalb der Kriegsjahre hatten die damaligen Supermächte unglaubliche Zahlen an Drachen gezüchtet mit denen man nun etwas anfangen musste. Da es keine Schlachten mehr
zu schlagen gab, wurden die Drachen als Arbeitstiere eingestellt. Viele der Jungdrachen die für den Krieg gezüchtet worden waren erlebten seit ihrer Geburt nichts als harte Arbeit und das Gefühl irrelevant zu sein. Natürlich wurden die Drachen nicht für ihre Leistungen entschädigt,
das kam den Siegermächten damals nicht in den Sinn.
Die internationale Lage war nach dieser Zeit entspannt. England, Preußen und Russland verstanden sich gut und führten starke Handelsbeziehungen. China war trotz des kurzen Konflikts mit England immer noch friedlich und die japanischen sowie englischen Kolonien auf dem
amerikanischen Kontinent wuchsen mit erschreckender Geschwindigkeit. Die einzigen Störenfriede dieser Zeit waren die Inka, die wiederholt ihr Missfallen über besagte Kolonien kundtaten und die Tswana die sich aggressiv in Südafrika ausbreiteten.
Erst als der Putschist Xun Jiang den chinesischen Kaiserthron raubte und die Kontrolle über das Land ergriff, gab es wieder Spannungen in der Welt.
Innerhalb von einem Jahr bildeten sich zwei internationale Blöcke: Die Nationen die für die Freiheit der Drachen kämpften, darunter China selbst, die Tswana, die Inka sowie das asiatische Japan. Die andere Seite bestand aus den europäischen Staaten, also England, Preußen, Russland, Spanien, Österreich etc. und Japan.
Ja, ich weiß, ich habe eben Japan zu dem Südblock gezählt. Der Grund ist, dass sich die Kolonie Japans in Amerika abgespalten hat und sich zusammen mit der Kolonie Englands zur NFA - der Neuen Förderation Amerikas zusammengeschlossen hat.
Die Abspaltung der Kolonie von England hat natürlich erst für negative Beziehungen zwischen der NFA und England geführt, aber in den folgenden Jahren wurde dieser vergleichsweise kleine Konflikt irrelevant.
Denn nun begann die Zeit der Aufrüstung. 50 Jahre lang wurden Kriegsschiffe gebaut und Kanonen geschmiedet. fünf Jahrzehnte lang wurden Rekruten über Trainingsfelder und unter Stacheldraht durch gejagt. Und ein halbes Jahrhundert land wurden - Drachen gezüchtet.
Doch die nördlichen Nationen, die große Angst vor den Drachen Chinas hatten, hatten nun Zeit und Geld. Innerhalb dieser Aufrüstungsphase wurde viel über die Vererbung, die Gene und die Biologie von Drachen gelernt sowie angewendet. Als es los ging wurden Drachen auf die Schlachtfelder geschickt, die den Exemplaren zur Zeit Napoleons weit überlegen waren.
Durch geplante Untersuchung und Kreuzung wurden größere stärkere und teuflischere Drachen geschaffen als je zuvor. 10 Jahre vor dem Ausbruch präsentierten die Briten stolz ihren ersten "Mustard Breath" in London, in den USA sorgten Exemplare der "Hellfire" an denen zu viele Emotionen steuernde Drogen getestet worden waren für Großbrände und in Preußen brachten
im Flieger Jargon lediglich als "Bollwerk" bezeichnete Giganten den Putz an der Decke zum bröseln. Doch trotz der Aufmerksamkeit, der den Drachen geschenkt wurde, ging es ihnen nicht besser. Dementsprechend wurden diese Methoden hauptsächlich von den Nordländeren verwendet, während die drachenfreundlichen Länder bloß die Anzahl ihrer Drachen erhöhten.
Schließlich begann es alles 1871 mit der Annexion des Südasiatischen Indischen Reiches von China. Man weiß nicht ob dieser Idiot Xun Jiang, der damals schon knapp siebzig war, den Krieg gewollt hatte, denn er hatte nicht erwarten können das der Anschluss eines Staates mit Zugang zum Mittelmeer unbeachtet geblieben wäre.
Der Krieg brach nur 5 Monate später aus und währte nur 5 Jahre - aber diese Jahre waren verheerend. In Westasien drangen die vereinten Kräfte unaufhaltsam Richtung Delhi vor, in Sibirien wurden kilometerlange Schützen gegraben nur um Stunden später wieder auf Flucht vor dem gas verlassen zu werden, in Südafrika wurden Wälder dem Erdboden gleichgemacht als die Drachen der Tswana
auf die 3. Drachendivision Englands unter der Führung von General Verlough stoßen. Man sagt auf der Landenge zwischen Nord- und Südamerika wäre der Boden voll mit Blut gesogen gewesen und an den Küstengeschützen der NFA wären Hunderte Japanischer Drachen gestorben.
Nach zweieinhalb Jahren des Krieges war das Ende absehbar. Trotz der großen Zahl konnten die Drachen die für ihre Freiheit kämpften nicht gegen Die Kreaturen bestehen die die Nordstaaten erschaffen hatten. Am 2 Februar 1874 meldete gGeneral Verlough das keine Tswanischen Truppen mehr aufzufinden seien. 3 Monate später gegen Ende des Frühlings maschierten die vereinigten Truppen Europas in Delhi ein.
Kurz danach erklärte Russland seine östlichen Grenzen für zurückerobert und verkündete den Start der Invasion Chinas. Sogar die riskante Landung der NFA in Japan, die von Hawaii aus durchgeführt worden war, glückte und ermöglichte einen transpazifischen Nachschubweg.
Nachdem China seine kompletten Kapazitäten an allen Fronten aufgebraucht hatte verlor schnell und widerstandslos Land an die Nordmächte bis Xun Jiang eine Brand zünden lies der ganz Peking verzehrte und sich die Kehle durchschnitt.
Doch der Krieg war nicht um. Es gab noch einen Ort wo die Hölle heerschte, und das war Südamerika. Die letzten Streitkräfte der Inka hatten sich in den Anden verbarrikadiert und wollten nicht aufgeben. Anstatt jedoch Verhandlungen zu beginnen oder durch gezielte Schläge die Blockaden zu durchbrechen schickte die NFA wie verrückt mehr und mehr Drachen In den Tod - die Geschütze und Klauen der Inkas.
Irgendwann hatten die Drachen dann keine Lust mehr. Ihre von Chemikalien verzerrten Verstande die nichts als Tod und Gewalt erlebten und je gekannt hatten gaben auf, oder drehten durch. Niemand weiß genau ob es einen Auslöser gab aber die Drachen der NFA und der Inkas begannen bald alles und jeden anzugreifen.
Die Überreste der Inkas verfielen bald in völliges Chaos und die Militärbasen der NFA in Südamerika ebenfalls, als die Luft von Drachen erfüllt war die nur darauf aus waren zu töten. Bald verlor man die Kontrolle über Südamerika und erklärte den Kontinent vorerst für Niemandsland, doch die Rage der Drachen denen das Kämpfen und Leiden für Menschen überdrüssig war entwickelte sich bald zu einem Aufstand in ganz Amerika.
So begannen die Drachenaufstände - obwohl man sie eher als Abschlachten bezeichnen sollte. In Amerika, wo man viele Drachen zum schnellen aufbau der Kolonien verwendet hatte und die Bevölkerung im vergleich dazu klein war, hatten die Menschen keine Chance gegen die plötzlichen Angriffe der Drachen und obwohl es noch kleine Überlebensgemeinschaften gab war nach zwei Jahren praktisch jeder Mensch auf dem amerikanischen Kontinent Tod.
Doch die Drachenaufstände fanden auch im Rest der Welt statt - hier verlief das Schlachten jedoch anders. Als man erfuhr, was in Amerika und der NFA passierte, begannen die Regierungen sofort mit der strategischen "Abschaffung" dieser "Monster" und obwohl viele Drachen Widerstand leisteten hatten sie keine Chance so nahe an menschlichen Ballungszentren zu überleben - also flohen sie.
Die meisten versuchten über den Atlantik zu fliegen und der Großteil von ihnen versagte. Der Rest, der sich in Zentralasien oder Afrika versteckte überlebte nur wenige Jahrzehnte bis er durch fortgeschrittene Technologie gefunden und getötet wurde.
Nun verging eine lange Zeit mit einer derartigen Spaltung der Welt. In Amerika lebten die Drachen, und in Eurasien, Afrika und Australien die Menschen. Selbstverständlich gab es tollkühne Abenteurer die nach Amerika aufbrachen und sobald sie in Küstenreichweite waren starben, aber zu wirklichen Konflikten zwischen den menschen und den Drachen kam es nie. Bis der Exodus kam. Exodus ist der Begriff für eine rapide Auswanderung auf einem Gebiet, und das war genau das, was die Drachen taten.
Zu dem Zeitpunkt als es passierte - 1974 - wusste man noch nicht wieso, aber Tatsache war das überall an der Westküste Afrikas, der Ostküste Russlands und der Westküste Europas Drachen angeflogen kamen.
Die Menschlichen Völker hatten sich mit der Zeit mehr und mehr Demilitarisiert und so sehr an den Status quo gewöhnt, dass der Anblick von Drachen seit so langer Zeit ein großer Schock war.
Hätte man mehr Vorbereitungszeit gehabt, wäre es vielleicht anders gelaufen, aber die Plötzlichkeit mit der die Drachen über die menschen hineinbrachen und ihre unglaubliche Anzahl war zuviel für die schwachen Militäre. Obwohl die Drachen erst einen Bruchteil der von Menschen bewohnten Landmasse kontrollierten, war den Regierungen vieler Nationen das unausweichliche Ende schon klar und nach mehreren Krisensitzungen entschied man sich, eine Expedition nach Amerika zu schicken.
Am 6. August 1975 verließen 6 U-Boote den Hafen von Tokio und steuerten zu verschiedenen Anlegeplätzen in Nord- und Südamerika. Sie alle berichteten nach kurzer Zeit dasselbe: Überall waren Leichen von Drachen. Als die Wissenschaftler die Körper untersuchten fanden sie ein hochpathogenes Virus, das innerhalb von wenigen Tagen zu schwerem Organversagen führte. Der Rest ging schnell. Man nahm eine Probe des Virus, brachte es in ein Genlabor, veränderte es mit modernster Technik und verbreitete das Virus unter den Drachen. Das ist die größte Sünde der Menschheit..."
"Und... was hat man an dem Virus verändert?"
"Neben der Tatsache dass er permanente Veränderungen an den Genen der Drachen durchführte, wodurch er Vererbbar war und eine Immunisierung gegen ihn praktisch unmöglich machte, führte er zu rapidem Absterben von Gehirnzellen und neuralen Verbindungen.
"Also starben die Drachen?"
Dr. Tacker schaute aus dem Fenster und dachte einen Moment über diese Frage nach
"Nein, schlimmer. Man nahm ihnen ihre Intelligenz."

-Golol

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  Grim Reaper + Diskussion
Geschrieben von: IndigoRyu - 05-07-2014, 10:56 PM - Forum: Fan Fiction & Fan Arts - Antworten (23)

So... ich hab mich auch mal dazu entschlossen, eine Fan Fiction zu schreiben, die im Temeraire Universum spielt. Allerdings ist sie etwas anders, als man von den Büchern gewohnt ist, was aber hoffentlich nicht den Unterhaltungswert schmälert... ^^

Der Oneshot ist schon seit einiger Zeit im Fanon, nur hatte ich bisher versäumt, diesen Thread zu eröffnen. Dies hab ich nun nachgeholt. Vielleicht entschließe ich mich, wenn die Geschichte gut ankommt, die Geschichte fortzusetzen. :>

Also, lange Rede, kurzer Sinn. Hier ist der Link zur Geschichte, des möglicherweise gefährlichsten Drachen über den Weltmeeren. Big Grin
http://fanon.temeraire.net/doku.php?id=g..._der_meere

Wenn es euch gefällt, oder nicht, schreibt einfach was ihr von der Idee haltet. Ich bin auch für weitere Ideen und Verbesserungsvorschläge offen. ^^

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  Der Adel in der Gesellschaft
Geschrieben von: Kronos - 04-22-2014, 01:02 PM - Forum: Unspezifiertes - Antworten (19)

// geteilt auf Vorschlag von Termi. - saphira

(04-21-2014, 10:05 PM)klara schrieb: Weil er aus einer seeehr alten, seeehr angesehenen Familie der "Gesellschaft" stammt. Celeritas hatte seinen Großvater (glaub ich, oder Vater?) als Kapitän. Die "Obrigkeit" wußte, dass Rankin ein .... ist, und hat ihm deshalb "nur" einen "minderwertigen" Drachen (Winchester) zur Verfügung gestellt. Daraufhin war Rankin vergräzt. Und Rankin hat Levitas noch schlechter behandelt als andere Drachen. Soviel zum Thema Obrigkeit und in die Bux gegangene Erziehungsmaßnahmen Dodgy

da sieht man, welche Wertvorstellungen damals noch herrschten, auch, was den Adel anging.

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  Schlangenei
Geschrieben von: Terminator - 04-04-2014, 01:38 PM - Forum: Unspezifiertes - Antworten (19)

Weiß jemand, wie das Ei einer Wasserschlange aussieht?

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