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Drachenkrankheiten
Re - Totschweigen: Das trifft doch aber nur in Gesellschaften zu, die Drachen als "Kapital" verstehen. In China, Afrika und Peru hat NN keinen Grund, über Drachenkrankheiten, auch altersbedingt, zu schweigen. Tut sie ja auch nicht - wie man am Beispiel von Curicuillor und Lung Tien Xian sehen kann.
Die größten und unmöglichsten aller Konflikte beruhen immer auf derselben Grundlage: "Du bist doof, nein, du bist doof, nein DU bist doof!" (Jonas Jonasson)
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Ich denke NN hat sich sehr intensiv mit den Charakteren der einzelnen Kulturen beschäftigt!
Somit sind deine Ausführungen klara wohl ziemlich zutreffend!
Die einzige wirkliche Magie ist die Liebe
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https://forum.temeraire.net/de/thread-1246.html Gut zusammengefasst?

Würden wilde Drachen auf ihre behinderten Artgenossen aufpassen und für sie sorgen, wie manche frühe Menschenpopulationen oder Affen... ? Oder ist ein behinderter Drache nicht überlebensfähig? Hat der Mensch das einfach übernommen, dass alte und kranke Drachen schon vor der Zähmung verlassen wurden und nach der Zähmung wurde das dann einfach weitergeführt? Zur Erinnerung, einige Menschengemeinschaften, die keine einfachen Lebensbedingungen vorgefunden haben, haben sich ihrer Alten und Kranken auch entledigt, weil nur das das Überleben der Jungen und Gesunden gewährleistet hat. Könnten Drachen in China oder Pusantinsuyo benachteiligte Drachen unterstützt haben, weshalb das in den Ländern jetzt anders ist? Das würde dann eine unterschiedlich hohe Entwicklung der Drachenpopulationen unterstützen, genauso wie bei den Menschen.
Ballistische Experimente mit kristallinem H2O auf dem Areal des Pädagogischen Instituts unterliegen striktester Prohibition!
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